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Lessach hat ein neues Gemeindezentrum!

Am 12. Oktober 2019 wurde das neue Gemeindezentrum in Lessach bei strahlendem Wetter und unter Beteiligung der gesamten Bevölkerung mit einem Festakt feierlich eingeweiht.

Der einjährigen Bauzeit ging ein (geladener) Architektenwettbewerb voraus, den das Studio WG3 ZT GmbH aus Graz gewonnen hat. Wir durften die Gemeinde als Mitglied in der Jury und durch die Formulierung der baulichen Rahmenbedingungen in einem entsprechenden Bebauungsplan fachlich begleiten.

Link zur Gemeindehomepage

Einweihung Gemeindezentrum Lessach
Neues Gemeindeamt in Lessach

neue Aufgaben für Klemens Pürmayr MSc

Unser langjähriger Mitarbeiter Klemens Pürmayr MSc hat nach sieben Jahren unser Büro verlassen. Wir wünschen ihm viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit beim Amt der Salzburger Landesregierung.

Mühlbach am Hochkönig – Räumliches Entwicklungskonzept genehmigt

Im Jänner 2019 wurde das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) der Gemeinde Mühlbach am Hochkönig von der Salzburger Landesregierung genehmigt.

Begonnen wurde mit der Revision des REK im Sommer 2014. Viereinhalb Jahre und unzählige Ausschuss- und Gemeindevertretungssitzungen später haben wir gemeinsam mit den Gemeindebürger*innen unter Abstimmung mit den Fachdienststellen des Landes eine zukunftsfähige Planung auf den Weg gebracht!

Die allee42 landschaftsarchitekten betreuen die Gemeinde bereits seit vielen Jahren als Ortsplaner und hat die Erstellung des REK seit 2014 begleitet und inhaltlich bearbeitet.

ausschnitt aus dem entwicklungsplan des räumlichen entwicklungskonzepts

Runder Tisch der Raumplaner

Die Ortsplaner im Land Salzburg trafen sich zum Austausch mit der Abteilung Raumplanung des Landes Salzburg. Am Nachmittag des 05. Dezember war das gesamte Team der allee42 beim „Runden Tisch“ der Raumplaner dabei.

Im Zentrum standen Neuerungen im Raumordnungsrecht (Konkretisierungen für Zweitwohnsitze und Apartmenthäuser) und der konkreten Arbeit der Ortsplaner mit den Gemeinden (Neues im ROGserve, Flächenwidmungsplan digital, online Erstellung der Baulandbilanz, etc.).

Kleinarl Räumliches Entwicklungskonzept

Die Gemeinde Kleinarl überarbeitet zur Zeit ihr Räumliches Entwicklungskonzept. Als Pilotprojekt wurde die REK-Erstellung mit einem von der CIMA aus Ried im Innkreis betreuten Agenda 21-Prozess kombiniert. Damit konnte einerseits die von uns erstellte REK-Bestandsaufnahme als Grundlage für die Agenda 21 verwendet werden, andererseits sollen die Ergebnisse der Agenda 21 als Ziele ins neue REK einfließen. Wollen Sie wissen, was die Gemeinde gerade macht? Info zum Kleinarler Agenda-21 Prozess gibt’s auf der Website des Landes Salzburg 

Wir freuen uns über die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kleinarl in Sachen Raumplanung!

mobilität im ländlichen raum

Wir  waren live dabei in Werfenweng – einem wahren Vorbild für sanfte Mobilität!

Aktive Mobilität und Micro-ÖV – Die zwei Stichworte nehmen wir von der „Werkstatt“ am 30. Oktober 2018 mit und werden weiter daran arbeiten. Mit der Veranstaltung konnte wieder ein Beitrag zu einer innovativen Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema für eine zukunftsorientierte Entwicklung des ländlichen Raumes geleistet werden. Viele neue Ideen und Projekte werden hoffentlich die Folge sein!

Die Präsentationen stehen auf der Homepage des Netzwerk Zukunftsraum Land zur Verfügung

Innovative Werkstatt - Mobilität im ländlichen Raum

Welche Gemeinde bin ich?

Jede Gemeinde hat ihre ganze eigene Geschichte, die zur Entwicklung der Siedlungsstruktur geführt hat. Im Schwarzplan werden alle bebauten Flächen schwarz und die unbebauten Flächen weiß dargestellt. Mit Hilfe so eines Planes lässt sich die Entstehung und Entwicklung einer Siedlung oder Stadt erkennen und erklären.

Welche Gemeinde wird diese Woche dargestellt? Antworten bitte an office@allee42.at schreiben. Die Auflösung gibt es dann Ende September!

Ein Tipp noch: diese ländliche Gemeinde hat als eine der ersten im Bundesland Salzburg in den 1990er Jahren einen neuen Weg in der Raumplanung eingeschlagen.

Gefahrenzonenplan Flachau

Der Gefahrenzonenplan der Enns wurde 2015 einer Revision unterzogen. Vorausgegangen sind dem umfangreiche Arbeiten im Flussbett, Gewässeraufweitungen, Hochwasserschutzmauern, etc.

Die Anpassung des Flächenwidmungsplanes an die geänderten Gefahrenzonen wurde im Jahr 2017 begonnen. Die äußerst komplexe Teiländerung umfasste ca. 60 Teilbereiche. Im Juni 2018 wurde sie aufsichtsbehördlich genehmigt und ist seit 21.Juni 2018 rechtswirksam.