Fassadenbegrünung Petersbrunnhofstöckl

Das zum historischen Ensemble des Petersbrunnhofes gehörige Petersbrunnhofstöckl wurde für die neue Nutzung (Salzburger Burgenund Schlösserbetriebsführung; Dienststelle des Landes Salzburg) adaptiert. Wesentliche Anforderung an den Umbau im Aussenbereich waren

- die Umgestaltung des Zugangs (inkl. Barrierefreiheit - Ersatz des bestehenden Anbaus durch einen Lift)
- die Beschattung, insbesondere der Südfassade - hier befindet sich auch der Eingang in das Gebäude
- die gestalterische Anbindung des Vorplatzes an den Innenhof des Petersbrunnhofes
- und damit verbunden eine Entsiegelung und Gestaltung der Oberflächen vor dem und um das Gebäude

 

Der architektonische Entwurf nimmt Bezug auf die historische Epoche und zitiert mit der Treppenanlage in Kombination mit Sitzstufen "...die klassizistischen Zu- und Auffahrtsrampen von
historisch repräsentativen Eingängen". Die mittig vor der Fassade plazierte Rankhilfe erfüllt mehrere Aufgaben:
- der semitransparente, grüne Wandschirm soll als repräsentativer Mittelrisalit den Eingangsbereich des Gebäudes definieren.
- die Beschattung der südexponierten Fassade und des gläsernen Liftes durch ein unter Berücksichtigung der historischen Fassade möglichst großflächiges vertikales Begrünungselement mit vielfältig positiven Zusatzwirkungen: Klimawandelanpassung; Verbesserung des Stadt- und Mikroklimas (Kühlung durch Luftbefeuchtung, Reduktion der Hitzeentwicklung, Bindung CO2), Schallschutz, Luftreinigung, Schutz der Gebäudehülle, psychosoziale Wirkung (Quelle: Salzburger Leitfaden zur Bauwerksbegrünung, 2022, Mag. der Stadt Salzburg, Grünstattgrau)

Kennzeichnung freistehende PV-Anlage Göming

In der Gemeinde Göming, wurde in Zusammenarbeit mit der Salzburg AG ein Solarkraftwerk entwickelt. Die Kennzeichnung der freistehenden PV-Anlage (+SA) im Ausmaß von ca. 4 ha ist eine der ersten im Bundesland, welche mit allee42 umgesetzt wurde. Neben dem Ertrag an Energie durch das Solarkraftwerk kann die landwirtschaftliche Fläche unter den freistehenden, drehbaren Modulen weiter bewirtschaftet werden. Der Energieertrag reicht für etwa 700 Haushalte im Jahr.

GrünstattGrau Netzwerkpartnertag 2025

Am 21. Mai 2025 fand der Netzwerkpartnertag von GrünStattGrau in Salzburg statt. In entspannter Atmosphäre tauschten sich Expert*innen aus Industrie, Planung, Ausführung, Wissenschaft und öffentlicher Hand zu aktuellen Themen der Bauwerksbegrünung aus. Unter der Moderation von Susanne Formanek (grünstattgrau) diskutierten Verena Hitsch (allee42), Werner Sellinger (grünplan GmbH), Herbert Eipeldauer (Garten- und Landschaftsbau) und Kajetan Steiner (Stadt Salzburg) die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Bauwerksbegrünung.

Bei der anschließenden 'grünen Ausstellung' wurden spannende Erkenntnisse aus der Forschung im Bereich Bauwerksbegrünung sowie aktuelle Umsetzungsprojekte vorgestellt. Wir durften das Projekt Vogelweiderstraße 33 präsentieren.

 

 

 

3. Platz: Wettbewerb Regional-Stadtbahn Linz

Für einen Wettbewerbsbeitrag der Martin Oberascher und Partner Architekten MOA zur Gestaltung des neuen Nahverkehrsknotens Urfahr und der Station Hafenstraße steuerten wir die Freiraumplanung bei. In Urfahr bestand die Herausforderung darin, auch die untere der beiden Verkehrsebenen mit der Straßenbahnhaltestelle mit natürlichem Licht zu versorgen und den Park von der Oberfläche entlang von Treppen und Rampen in das Untergeschoß zu ziehen. Das durch die Architektur vorgegebene Netzraster mit zahlreichen Glasoberlichtern in den Überdachungen wurde auch für die Freiraumgestaltung übernommen. Da der vorhandene Baumbestand weitgehend den Tiefbaumaßnahmen weichen muss, wurde besonders hohes Augenmerk darauf gelegt geeignete Flächen für die Neupflanzung von Bäumen zu entwickeln.

 

Wettbewerb: 3. Platz
Auslober: Schiene OÖ GmbH & CO KG

 

wohnen im holzbau statt ehemaligem Sägewerk

Nachdem eine Weiterentwicklung des Sägewerks im Westen des Hauptortes von Thalgau nicht möglich war, wurde in Zusammenarbeit von Gemeinde, Bauträger und Grundeigentümer eine sinnvolle Nachnutzung geschaffen. So konnte wertvoller landwirtschaftlicher Boden verschont werden und es entstand aus einem  brachliegenden Betriebsareal ein attraktives Wohngebiet. Wie diese Flächenumwandlung im Rahmen der Örtlichen Raumplanung umgesetzt wurde, können Sie hier nachlesen "vom Sägewerk zum Wohnbauland in Thalgau"

räumliches entwicklungskonzept altenmarkt genehmigt

Mit Ende Oktober 2024 wurde das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) der Marktgemeinde Altenmarkt im Pongau aufsichtsbehördlich genehmigt. In einem mehrjährigen Planungsprozess ist es durch ein Kompakthalten des Siedlungsraumes u.a. gelungen 84% der Entwicklungsflächen für Wohnen für die nächsten 25 Jahre innerhalb des sogenannten Hauptsiedlungsbereiches im Sinne des Landesentwicklungsprogrammes 2022 zu situieren, sodass möglichst kurze Wege zu den Einrichtungen der Gemeinde sichergestellt werden können. Als Gemeinde mit überörtlicher Funktion waren auch Flächen für den förderbaren Wohnbau zu sichern.

 

 

räumliches entwicklungskonzept bürmoos genehmigt

Das von der Gemeindevertretung im September 2023 beschlossene neue Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) der Gemeinde Bürmoos wurde im August 2024 von der Aufsichtsbehörde genehmigt. Trotz der kleinen Gemeindefläche und der kompakten Siedlungsstruktur war es ein sehr intensiver und aufwendiger Planungs- und Abstimmungsprozess. Da der Großteil der Gemeinde auf Moorboden liegt und der nächste Entwässerungsgraben nicht weit ist, war die Abstimmung mit dem Naturschutz sehr aufwendig.

zederhaus hat ein neues räumliches entwicklungskonzept

Nachdem das vormalige Entwicklungskonzept aus dem Jahr 1998 nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach, wurde eine Neuaufstellung des REK durchgeführt und diese im August 2024 genehmigt. Ziel war es vor allem, trotz zahlreicher Einschränkungen wie Autobahn, Naturgefahren etc. eine Basis für eine positive Entwicklung der Bevölkerungszahl, die Belebung der Infrastruktur und die Entwicklung der Betriebe zu schaffen. Somit liegt nun nach intensiver Arbeit und Abstimmung wieder eine zeitgemäße Grundlage für die räumliche Entwicklung der Gemeinde in den nächsten 25 Jahren vor.

 

 

räumliches entwicklungskonzept hüttschlag genehmigt

Das alte Räumliche Entwicklungskonzept (REK) der Gemeinde Hüttschlag aus dem Jahr 1996 war immer mehr an seine Grenzen gestoßen, da auch Erweiterungen im Bereich der bestehenden Siedlungen nicht umgesetzt werden konnten.

Die Neuerstellung war sehr anspruchsvoll, da eine dem Landesentwicklungskonzept (LEP 2022) entsprechende Konzentration der Siedlungsentwicklung auf den Hauptsiedlungsbereich aufgrund der vielen Gefahrenzonen (Hochwasser, Lawinen) nicht möglich ist. Dennoch wurde auf eine nachhaltige Raumentwicklung für die nächsten 25 Jahre geachtet. Nach einem intensiven Planungs- und Abstimmungsprozess beschloss die Gemeindevertretung das neue REK im März 2024, im Juli 2024 wurde es von der Aufsichtsbehörde genehmigt.

 

die allee42 wird klimafit, klimabewusstsein im ingenieurbüro

klimabewusstes Ingenieurbüro

Schon immer sind wir in der Stadt Salzburg mit sehr guter Anbindung an den Bus angesiedelt.

Auch per Fahrrad sind wir gut erreichbar und legen unsere Arbeitswege wo möglich mit dem Rad zurück.

Seit diesem Jahr wird das Bürogebäude nicht mehr mit Gas sondern mit Fernwärme versorgt.

Weiters haben wir eine Wallbox für E-Autos installieren lassen und in unserem Fuhrpark ein Dieselfahrzeug durch ein Elektroauto ersetzt.

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