Bikepark Bergheim eröffnet am Wochenende 18. und 19. April
Der Bikepark wird mit einem Opening Weekend am 18. und 19. April eröffnet. Wir haben das Bepflanzungskonzept dafür erarbeitet.
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Der Bikepark wird mit einem Opening Weekend am 18. und 19. April eröffnet. Wir haben das Bepflanzungskonzept dafür erarbeitet.
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An der Vogelweiderstraße 33 entstand im Jahr 2024 ein Gebäudekomplex mit Gewerbeflächen, gefördertem Wohnbau, Büros, Gastronomie und einem Hotel. Die begrünte Fassade, der baumbestandene Innenhof und die extensive Dachbegrünung tragen dazu bei mitten im dicht bebauten Norden von Salzburg das Wohnen im Grünen zu leben. In den Salzburger Nachrichten vom 11. April 2026 stand Verena Hitsch zu dem Thema Bauwerksbegrünung Frage und Antwort.
In der Gemeinde Köstendorf entsteht im Ortsteil Weng ein interkommunales Gewerbegebiet als Erweiterungsfläche eines bestehenden Gewerbestandortes. Sie wird vom Regionalverband „Salzburger Seenland“ umgesetzt und weist ein Ausmaß von ca. 5,2 ha auf. In enger Zusammenarbeit mit Regionalverband und Gemeinde Köstendorf haben wir ein Gestaltungskonzept erstellt und die Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung durchgeführt, welche mit Ende 2023 rechtskräftig wurden. Voraussetzung für die Umwidmung war die Umsetzung eines Hochwasserschutzprojekts für den Eisbach, welches nicht nur den Entfall der großflächigen HQ30-Bereiche mit sich brachte, sondern auch eine Renaturierung des Gewässers ermöglichte. Die gemeinsame Entwicklung des Gewerbegebiets hatten die Regionalverbandsgemeinden im Zuge der Erarbeitung des Regionalprogramms bereits im Jahr 2003 vereinbart.
Allee42 erarbeitete ein Bepflanzungskonzept für den Bikepark in Bergheim. Die Herausforderung war dabei, die gewünschte Begrünung mit den naturschutzrechtlichen Belangen und den sicherheitstechnischen Anforderungen des Bikeparks in Einklang zu bringen. Im November startet ein "Soft-Opening" für erste Abschnitte der Anlage, ab Frühjahr 2026 soll das komplette Gelände zur Verfügung stehen.
siehe Artikel in salzburg24 vom 15.10.2025.
Seit 1.3.2025 ist die Grünflächenzahl in der Stadt Salzburg verordnet. In einem Interview für die Reihe „Moment – Nachhaltig leben“ erörtert Frau DI Verena Hitsch am Beispiel „Vogelweiderstraße 33“ Aspekte der Bauwerksbegrünung, die Anwendung der Grünflächenzahl und Klimawandelanpassungsmaßnahmen. Hier das Interview zum Nachhören.
Das zum historischen Ensemble des Petersbrunnhofes gehörige Petersbrunnhofstöckl wurde für die neue Nutzung (Salzburger Burgenund Schlösserbetriebsführung; Dienststelle des Landes Salzburg) adaptiert. Wesentliche Anforderung an den Umbau im Aussenbereich waren
- die Umgestaltung des Zugangs (inkl. Barrierefreiheit - Ersatz des bestehenden Anbaus durch einen Lift)
- die Beschattung, insbesondere der Südfassade - hier befindet sich auch der Eingang in das Gebäude
- die gestalterische Anbindung des Vorplatzes an den Innenhof des Petersbrunnhofes
- und damit verbunden eine Entsiegelung und Gestaltung der Oberflächen vor dem und um das Gebäude
Der architektonische Entwurf nimmt Bezug auf die historische Epoche und zitiert mit der Treppenanlage in Kombination mit Sitzstufen "...die klassizistischen Zu- und Auffahrtsrampen von
historisch repräsentativen Eingängen". Die mittig vor der Fassade plazierte Rankhilfe erfüllt mehrere Aufgaben:
- der semitransparente, grüne Wandschirm soll als repräsentativer Mittelrisalit den Eingangsbereich des Gebäudes definieren.
- die Beschattung der südexponierten Fassade und des gläsernen Liftes durch ein unter Berücksichtigung der historischen Fassade möglichst großflächiges vertikales Begrünungselement mit vielfältig positiven Zusatzwirkungen: Klimawandelanpassung; Verbesserung des Stadt- und Mikroklimas (Kühlung durch Luftbefeuchtung, Reduktion der Hitzeentwicklung, Bindung CO2), Schallschutz, Luftreinigung, Schutz der Gebäudehülle, psychosoziale Wirkung (Quelle: Salzburger Leitfaden zur Bauwerksbegrünung, 2022, Mag. der Stadt Salzburg, Grünstattgrau)
In der Gemeinde Göming, wurde in Zusammenarbeit mit der Salzburg AG ein Solarkraftwerk entwickelt. Die Kennzeichnung der freistehenden PV-Anlage (+SA) im Ausmaß von ca. 4 ha ist eine der ersten im Bundesland, welche mit allee42 umgesetzt wurde. Neben dem Ertrag an Energie durch das Solarkraftwerk kann die landwirtschaftliche Fläche unter den freistehenden, drehbaren Modulen weiter bewirtschaftet werden. Der Energieertrag reicht für etwa 700 Haushalte im Jahr.
Am 21. Mai 2025 fand der Netzwerkpartnertag von GrünStattGrau in Salzburg statt. In entspannter Atmosphäre tauschten sich Expert*innen aus Industrie, Planung, Ausführung, Wissenschaft und öffentlicher Hand zu aktuellen Themen der Bauwerksbegrünung aus. Unter der Moderation von Susanne Formanek (grünstattgrau) diskutierten Verena Hitsch (allee42), Werner Sellinger (grünplan GmbH), Herbert Eipeldauer (Garten- und Landschaftsbau) und Kajetan Steiner (Stadt Salzburg) die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Bauwerksbegrünung.
Bei der anschließenden 'grünen Ausstellung' wurden spannende Erkenntnisse aus der Forschung im Bereich Bauwerksbegrünung sowie aktuelle Umsetzungsprojekte vorgestellt. Wir durften das Projekt Vogelweiderstraße 33 präsentieren.
Für einen Wettbewerbsbeitrag der Martin Oberascher und Partner Architekten MOA zur Gestaltung des neuen Nahverkehrsknotens Urfahr und der Station Hafenstraße steuerten wir die Freiraumplanung bei. In Urfahr bestand die Herausforderung darin, auch die untere der beiden Verkehrsebenen mit der Straßenbahnhaltestelle mit natürlichem Licht zu versorgen und den Park von der Oberfläche entlang von Treppen und Rampen in das Untergeschoß zu ziehen. Das durch die Architektur vorgegebene Netzraster mit zahlreichen Glasoberlichtern in den Überdachungen wurde auch für die Freiraumgestaltung übernommen. Da der vorhandene Baumbestand weitgehend den Tiefbaumaßnahmen weichen muss, wurde besonders hohes Augenmerk darauf gelegt geeignete Flächen für die Neupflanzung von Bäumen zu entwickeln.
Wettbewerb: 3. Platz
Auslober: Schiene OÖ GmbH & CO KG
Nachdem eine Weiterentwicklung des Sägewerks im Westen des Hauptortes von Thalgau nicht möglich war, wurde in Zusammenarbeit von Gemeinde, Bauträger und Grundeigentümer eine sinnvolle Nachnutzung geschaffen. So konnte wertvoller landwirtschaftlicher Boden verschont werden und es entstand aus einem brachliegenden Betriebsareal ein attraktives Wohngebiet. Wie diese Flächenumwandlung im Rahmen der Örtlichen Raumplanung umgesetzt wurde, können Sie hier nachlesen "vom Sägewerk zum Wohnbauland in Thalgau"